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Work-Life-Balance: Ideen und Einblicke

Moin moin zusammen!

So oft wurde ich nun schon gefragt, wie ich alle meine Termine unter einen Hut bekomme, hier habt ihr nun meine Gedanken dazu 🙂

Diese Episode ist sehr spontan entstanden und birgt meine ganz subjektiven Ideen und auch kleine Einblicke in meinen beruflichen und privaten Alltag zum Ausdruck.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Zuhören 🙂
👥 Wie schafft ihr es, eine gute Work-Life-Balance herzustellen? Oder habt ihr damit noch Problem? Schreibt es in die Kommentare, damit wir uns austauschen können 🙂

4 Kommentare zu „Work-Life-Balance: Ideen und Einblicke

  1. Zeitmanagement ist das A und O im Lehrerberuf. Ich arbeite auch mit diversen Plänen und Übersichten, hauptsächlich aber mit meinem ausgefeilten Wochenplan, den ich neulich auch mal auf Instagram geteilt habe. Habe das Gefühl, dass ich noch mehr papierlos machen könnte – aber sich da einzuarbeiten und die unterschiedlichen Alternativen zu testen, kostet ja auch wieder Zeit. 😉
    Ich finde es toll, dass du freitagnachmittags noch so viel schaffst. Ich habe da leider bis 16.10h Schule und davor tatsächlich 8 Stunden am Stück ohne wirkliche Pause. Ich bin deswegens eigentlich immer so k.o. danach, dass mein Wochenende immer sehr darunter leidet. Da kann man noch so organisiert sein – manchmal machen es einem die Umstände oder auch die vielen unerwarteten Kleinigkeiten doch recht schwer.

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    1. Da hast du natürlich Recht! Das ging mir diese Woche auch nicht anders. Da stand so viel an und es kamen unerwartet noch weitere Dinge dazu, sodass meine Wochenplanung nicht ganz aufgehen konnte. Also musste ich spontan umplane und leider auch ein, zwei Punkte streichen. Hier muss man dann klar Prioritäten setzen, wenn doch nicht alles passt, was man sich so vorgenommen hat 🙂

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  2. Hallo Daniela!

    Ich finde deine Tipps zur Zeiteinteilung und besonders zur Vorausplanung richtig und wichtig. Vieles mache ich ähnlich (z.B. vorkochen oder colour coding im Kalender) und einiges habe ich auch schon probiert (Bullet Journal) und wieder verworfen. Woran ich auf jeden Fall noch arbeiten muss, ist das feste Einteilen von Zeitblöcken zum Arbeiten nach der Schule, um sich dann auch daran zu halten. Häufig arbeite ich an Sachen zu lange, einfach weil die Zeit da ist, dabei könnte ich die besser und auch zur Erholung nutzen.
    Einen deiner Tipps fand ich allerdings problematisch, nämlich einfach aufzuhören, wenn die Zeit rum ist und damit zu leben, dass dann eine Stunde nicht fertig geplant ist. Sicherlich hängt es von jedermanns Stil ab, wie frei Unterricht gestaltet wird, weshalb ich das als pauschale Empfehlung nicht stehen lassen würde. Ich habe Kollegen, die mit wenig bis keiner Planung tollen Unterricht machen können und andere, die – wie ich selbst auch – sehr intensiv an der Unterrichtsvorbereitung (in meinem Fall an Material, Keynote und Moodle-Kurs) arbeiten. Da kann man nicht einfach so aufhören, wenn der eigene rote Faden nicht fertig gesponnen ist.
    Nichtsdestotrotz hast du ja mit deinem Tipp der Begrenzung absolut recht! Wir müssen es schaffen, in einem bestimmten Zeitraum fertig zu werden und uns nicht in der Arbeit zu verlieren, weil die Erholungsphasen ebenso wichtig sind.
    Neben deinem Podcast höre ich noch viele andere, besonders vom Education Podcast Network (http://www.edupodcastnetwork.com/). Empfohlen wird oft, wiederkehrende Prozesse zu streamlinen, um Zeit zu sparen und außerdem die eigene Arbeitsweise kritisch zu betrachten, das Notwendige herauszufiltern und sich darauf zu fokussieren, um nicht unnötige Zeit mit anderen, weniger wichtigen Dingen zu vergeuden. Diese beiden Techniken scheinen mir geeignet, um das Ziel einer klar umrissenen Vorbereitungszeit zu erreichen.

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    1. Liebe Kathi,

      vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung! Ich habe mich sehr gefreut, diese zu lesen.
      Natürlich kann man nicht einfach aufhören, wenn der eigene rote Faden noch nicht komplett fertig ist. Das kann ich mir gut vorstellen. Manchmal neigt man jedoch gerne dazu, den Stundenablauf bis ins kleinste Detail zu „zerdenken“, was meiner Meinung nach dann manchmal zu viel des Guten ist. Da hilft einem sicherlich die Einteilung der Zeiten. Außerdem kann es manchmal auch spannend und lehrreich sein, nur mit einem groben Fahrplan und dem zu erreichenden Stundenlernziel in eine Stunde zu gehen, um auch spontan auf die Schüler zu reagieren und eventuell dann einen anderen Stundenweg einzuschlagen 🙂
      Dein Tipp zu dem anderen Podcast finde ich super! Da werde ich nachher mal vorbeischauen. Vielen Dank! Ich höre ja auch so gerne Podcasts 🙂
      Vielen Dank für deine weiteren Anregungen, das wird sicherlich auch einigen anderen Lesern weiterhelfen 🙂

      Liebste Grüße,

      Daniela

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