Selbstorganisation

Zu viel im Kopf – Nach vier Wochen Schule geht das Kopfchaos los

Mir erging es gerade in den letzten beiden Wochen so, dass mich unheimlich viele kleinere Aufgaben ereilten, die ich auf einmal zu erledigen hatte. Neben meiner Position als Klassen- und Co-Klassenleitung war es vor allem der Posten Jahrgangsleitung, das damit verbundene Einladen zu Terminen und das Sichten von Materialien, die meinen Aufgabenberg stetig wachsen ließen. Ganz nebenbei wollte auch noch eine Klassenfahrt organisiert werden. Man mag gar nicht glauben, was sich da alles für Aufgaben innerhalb kürzester Zeit anhäuften! Wie sortiere ich das alles und vor allem, wie arbeite ich diese ganzen Dinge möglichst gut und strukturiert ab?

Brain-Dumping

Also kam für mich die Methode des „Brain-Dumpings“ in Frage. Was ist das nun genau und wozu kann ich es nutzen?

Wenn euer Kopf auch mal wieder total voll mit Aufgaben und Ideen ist, ist es gut, diesen zwischendrin zu leeren, damit er sprichwörtlich nicht platzt. Das kann mit dieser Methode folgendermaßen funktionieren.

  1. Nehmt euch ein leeres Blatt Papier und schreibt völlig unsortiert alle Aufgaben und Ideen auf.
  2. Als nächstes könnt ihr beispielsweise besonders wichtige und schnell zu erledigende Aufgaben mit einem Rotstift unterstreichen oder einkreisen. Somit priorisiert ihr eure Ideen und Aufgaben.
  3. Daraufhin ordnet ihr die Aufgaben Kategorien zu. Bisher hatte ich mir meinen Zettel dazu immer selbst hübsch angerichtet, bis ich den Prioritäten Sortierkasten für mich entdeckt habe. In diesen tragt ihr eure Ideen oder Aufgaben in die vorgegebenen Kategorien „heute“, „morgen“, „am besten gestern“ oder „irgendwann“ ein. So bekommt ihr sofort den Überblick, was ihr wann erledigen müsst oder könnt.
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Vorteile des Brain-Dumpings im Überblick

  1. Chaosbeseitigung im Kopf
  2. Es trainiert euch, Ideen und Aufgaben loszulassen, damit ihr wieder einen freien Kopf habt.
  3. Ihr könnt diese Methode auch einsetzen, um kreativ zu werden. Benutzt sie auch gerne einmal im Unterricht. Als Vorbereitung für Klausuren in der Oberstufe bringe ich diese Methode gerne einmal bei.
  4. Es hilft euch, Gedankenströme zu filtern und dementsprechend zu kategorisieren.

 

Viele nützliche Tools rund um Organisation sowie den Sortierkasten findet ihr in dem Online-Shop odernichtoderdoch.

👥 Was haltet ihr von dieser Methode? 😊👩🏼‍🏫

3 Kommentare zu „Zu viel im Kopf – Nach vier Wochen Schule geht das Kopfchaos los

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